2021

Eindrücke der vergangenen Schulwochen

Ob in der AG Kunst, im Eisenbahnmodellbau, beim Basteln oder in der AG Schulhausgestaltung- die Schüler waren trotz aller widrigen Umstände motiviert und mit Freude dabei.


Irische Klänge an der Pesta

Irische Musiker begeisterten kurz vor den Herbstferien mit ihrem Können die Oberschüler der Pesta. Viel Spaß gab es in den Workshops und beim gemeinsamen Musizieren.

Roland Taffel                                                                                                                                                 
GTA-Koordinator


Die Stolpersteine sind ein Projekt des Künstlers Gunter Demnig, das im Jahr 1992 begann. Mit im Boden verlegten kleinen Gedenktafeln, sogenannten Stolpersteinen, soll an das Schicksal der Menschen erinnert werden, die in der Zeit des Nationalsozialismus  verfolgt, ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden. Die quadratischen Messingtafeln mit abgerundeten Ecken und Kanten sind mit von Hand mittels Hammer und Schlagbuchstaben eingeschlagenen Lettern beschriftet und werden meist vor den letzten frei gewählten Wohnhäusern niveaugleich in das Pflaster bzw. den Belag des jeweiligen Gehwegs eingelassen. Stolpersteine wurden in Deutschland wie auch in 26 weiteren europäischen Ländern verlegt. Sie gelten als das größte dezentrale Mahnmal der Welt.                                                                                                                                                                              In Hartha wurden im November 2015 insgesamt 4 Stolpersteine verlegt. Einer in der Leipziger Straße 2 und drei in der Pestalozzistraße 8. 

                                                                                   
Am 9. November erinnerten wir in der Pestalozzi-Oberschule an diese ehemaligen Bürger von Hartha.

 


3.Platz bei der GEO-Olympiade!

Jeremias aus der 10b besucht den Geographie-Unterricht bei Herrn Gasch.  Er durfte unsere Schule in Chemnitz beim Leistungswettbewerb dieses Faches vertreten. Am Ende des Tages belegte er einen hervorragenden 3. Platz. Für die Erstplatzierten bis zum 6. Platz gab es tolle Preise und einen kostenlosen Museumsbesuch.                                                                                                          Jeremias wird im Jahr 2022 beim Finale der GEO Olympiade des Landes Sachsen in Dresden unsere Schule vertreten. Wir sind  stolz auf seine Leistung und gratulieren ihm recht herzlich!

R. Taffel                                                                                                                                                    
Fachlehrer für Geographie


Ausbildungsmesse „Schule macht Betrieb“ am 25.09.2021 in Döbeln

Die Messe in Döbeln war mit über 1000 Besuchern auch während dieser erschwerenden Zeit ein großer Erfolg.                                                                     Unsere Schule, unsere Schüler und viele Lehrer waren an diesem Sonnabend im Einsatz. Als die Fotografin am Stand der Pestalozzi-Oberschule vorbeischaute, wurde sie gerade von der neuen BO-Team-Leiterin, Frau Bernstein, von Frau Lewandowski, die auch WTH unterrichtet, und von unserer Praxisberaterin, Frau Junghanns, präsentiert.                                                                                                          Ein großes Dankeschön geht an alle Beteiligten!

H. Brüssau

 


Spannender Besuch

 

Am 08. September 2021 durfte die Klasse 8a der Pestalozzi-Oberschule Hartha im dritten Unterrichtsblock ganz besondere Erfahrungen sammeln. Christian Lissek war nämlich zu Besuch, um die Jugendlichen im Umgang mit körperlichen Beeinträchtigungen zu sensibilisieren. Dies sei vorweggesagt: Herr Lissek hinterließ mächtig Eindruck. Doch der Reihe nach.

Christian Lissek, der selbst körperlich beeinträchtigt ist, verbrachte mit den Jugendlichen Zeit im Rahmen des Projektes Wir bauen Brücken! – Menschen mit Handicap im Alltag. Anfängliche Scheu wurde schnell abgelegt und durch gegenseitigen Respekt und Neugier ersetzt. Zunächst wurde die Klasse in drei Gruppen eingeteilt. Diese drei Gruppen konkurrierten in spannenden sowie informativen Wettbewerben. 

Dann benannte Herr Lissek verschiedene Formen körperlicher, geistiger sowie emotionaler Beeinträchtigung. Das Gesagte galt es zu wiederholen. Wer die meisten Begriffe behalten konnte, sammelte für seine Gruppe die höchste Punktzahl. Daraufhin bemühte sich die Klasse mithilfe eines „Spickers“ Grundlagen der Gebärdensprache einzuüben. Wer sich nach vorn traute, rang mithilfe seiner Hände um Punkte für die je eigene Gruppe: Begriffe sollten gebärdend wiedergegeben werden. 

Im Rahmen des nächsten Wettbewerbs setzten sich die Jugendlichen nacheinander in einen Rollstuhl. Es galt, eine vorgegebene Strecke geschickt zu fahren, wobei der Rollstuhl auch rückwärts in eine vorgegebene Lücke manövriert werden sollte. 

Als Nächstes waren Schülerinnen vorübergehend „blind“, denn sie trugen jeweils eine Augenbinde. Wiederum bekamen die Jugendlichen ein Gespür dafür, mit welchen Herausforderungen Menschen mit einem körperlichen Handicap tagtäglich konfrontiert sind. Die Schülerinnen wurden von Mitschülern durch Anweisungen zu einem Stuhl geführt, auf den sie sich setzen sollten. Wer am schnellsten war, bekam für das eigene Team die meisten Punkte.

Zu guter Letzt setzten die drei Teams ihre Punkte aufs Spiel. Zwei Schülerinnen waren vorübergehend „blind“ und „taub“. Es wurde gewettet: Welche der beiden sollte mutig und tapfer genug sein, einen Becher Sauerkrautsaft zu trinken? Beide stellten sich der Aufgabe und bestanden diese. 

Abschließend erzählte Christian Lissek ein wenig von sich. Die Klasse staunte nicht schlecht, als er ihr erzählte, dass er seiner körperlichen Beeinträchtigung zum Trotz passionierter Rennfahrer ist. Er führte allen, auch dem Lehrer, vor Augen: Ein Handicap zu haben heißt nicht zwangsläufig, auf seine Träume verzichten zu müssen!

Michael Reinke, Klassenleiter der 8a


Gäste in der Pestalozzi-Oberschule

Während der  „Daheeme-Tour“  von Henning Homann in den sächsischen Sommerferien durch die Region Döbeln legte er am 31.8.2021 einen Stopp in Hartha ein. Er wollte auch in der Oberschule vorbeischauen und stellte sein Lastenrad auf dem Schulhof ab. Auf dem Weg zum Lehrerzimmer konnten er und seine Begleiter sich vom Baufortschritt an der Pestalozzi-Schule überzeugen. Eine ganze Stunde lang kam er während der Gesamtlehrerkonferenz mit dem pädagogischen Personal der Oberschule über aktuelle Herausforderungen und Unterstützungsmöglichkeiten ins Gespräch. 

H. Brüssau                                                                                                                                                  Schulleiterin






Gäste in der GLK


„Hierzulande und anderswo“ heißt das Thema des Malwettbewerbes der François Presley Stiftung für Kunst und Kultur in Zusammenarbeit mit der Mittelsächsischen Kultur GmbH.

Jette aus der 9. Klasse der Pestalozzi-Oberschule in Hartha nimmt mit dem Bild „Wale im Weltall“ an dem Wettbewerb teil. Sie malte es mit Acryl auf Hartfaserplatte. Im April wird eine Jury die 10 besten Einsendungen unserer Region auswählen. Diese werden während der Vernissage in der Galerie Waldheim prämiert.

Wir drücken Jette ganz fest alle Daumen. Mit diesem tollen Bild wünschen wir ihr einen Platz unter den Top Ten! 

  Frau Wagner  &  Frau Brüssau                                                                                                                  
       (Kunstlehrerin  &  Schulleiterin)


Schulabschluss bei Pestas
 
In diesem Schuljahr konnten am 16.7.2021 alle 32 Abschlussschüler die Pestalozzi-Oberschule mit einem Abschlusszeugnis verlassen. Dieses Ereignis feierten wir in der Stadtkirche zu Hartha, die wieder sehr schön geschmückt wurde. Nicht nur den Realschulabschluss sondern auch eine Ehrung durch den Förderverein für sehr gutes schulisches Engagement mit großer Außenwirksamkeit erhielten Lena, Jonas St., Pascal und Tobias. Weiterhin wurden an diesem Nachmittag für sehr gute Leistungen und/oder starke Persönlichkeitsentwicklungen ausgezeichnet: Lea W., Leonie und Tabea sowie Toni und Albert. Die Abschlussrede der Schüler hielten Tabea und Nick. Ein großes Dankeschön ging an 3 Elternvertreter der Abschlussschüler. Bei Frau Stemke, Frau Müller und Frau Wagner bedankten wir uns für ihre langjährige Unterstützung bei vielen schulischen Höhepunkten. Während dieser feierlichen Stunde verabschiedeten wir 2 verdienstvolle Pädagoginnen in ihren Unruhestand. Die Laudatio für Frau Wagner und Frau Pelz hielt Herr Taffel. Musikalische Unterstüzung erfuhr er durch die zukünftige Sport- und Geolehrerin Frau Flößner. Mit einer zünftigen Feier in der "Alten Brauerei" ging dieser Tag für alle ereignisreich zu Ende.
 
H. Brüssau (Schulleiterin) im Namen der Abschlussklassenlehrerinnen Frau Wagner, Frau Lewandowski und Frau Krause
 

Schwimm- und Badfest im Geringswalder Freibad

Am 22.7.2021 konnten die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 7 ganz kurzfristig aufgrund der gelockerten Coronaregelungen noch das beliebte Schwimmfest durchführen.   
Am Wichtigsten war das Ablegen einer Schwimmstufe. 14 Schwimmer konnten die Schwimmstufe in Bronze ablegen. 2 Sportler schwammen sich über 100m frei und einer erkämpfte das Seepferd.                                                                                                                          
Wir gratulieren ganz herzlich zum Erfolg: Cora H., Cora T., Lisa, Isabell, Isabelle, Lucy, Lara Alexa,Paul, Ben, Hugo, Florian, Leon, Dominick, Jaydon, Lukas, Andrej und Kevin.
Desweiteren wurden 3 Wettbewerbe im Wasser angeboten: Wettrutschen, Kunstspringen mit und ohne Kostüm und Streckentauchen.                                                                                          Folgende Gewinner und Platzierte möchten wir hier nennen:

Streckentauchen: 1.Platz mit 15,50m Ashley aus der 5. Klasse

                             2. Platz mit 12,50m Jason aus der 6.Klasse

                             3. Platz mit 10m Phillipp und Ben - beide aus der 5.Klasse

Kunstspringen mit Kostüm:    1.Platz  Jeremy aus der 6. Klasse

Kunstspringen ohne Kostüm: 1.Platz        Nele (Klasse 5)

                                             2. Platz       Jason (Klasse 6)   

                                             3. Platz      Ashley, Bruno, Ben (alle Klasse 5)

Wettrutschen Klasse 5:      1.Platz    Ben Z.

                                           2. Platz   Glenn H.

                                           3. Platz  Johannes K.

Wettrutschen Klasse 6:      1.Platz  Ole P.

                                           2. Platz  Lisa St.

 

Bei 23°C Wassertemperatur und lachender Sonne, die gegen 10 Uhr aus dem Schatten der Wolken trat, war es für alle ein erfolgreicher und gelungener vorletzter Schultag.

 


Auswertung des mathematischen Känguru-Wettbewerbs 2021

Sieger und Gewinner des Känguru-T-Shirts ist Laurenz aus der 10.Klasse.

Das silberne Känguru springt zu Henry und das bronzene zu Moritz, beide besuchen die 8. Klasse.

Für alle weiteren Teilnehmer ergibt sich folgende Platzierung:

4. Platz    Jeremias Klasse 9

5. Platz    Paul R.  Klasse 8

6. Platz    Kiara Klasse 9

7. Platz   Emma Sophie Klasse 5 und Lea Klasse 7

8. Platz    Lilli Klasse 9

9. Platz    Jeffrey Klasse 7

10. Platz   Michelle P. Klasse 8 und Liam Klasse 7

11. Platz   Sarah Klasse 7

12. Platz   Francisca Klasse 7

13. Platz   Paul-Luca Klasse 5

14. Platz   Paul U. Klasse 5

 

Auf alle Teilnehmer warten eine Urkunde und ein mathematisches Rätsel  in der Schule.

 

Gratulation und herzliche Glückwünsche an alle von

H. Brüssau! 

 


Mottowoche der Abschlussschüler

Da sich die Schulzeit für unsere 10er und die 9HS dem Ende zuneigt, gibt es auch in diesem Schuljahr, Corona zum Trotz, die Mottotage, an denen täglich ein neues Thema zelebriert wird. Mit Liebe zum Detail glänzen einige Abschlussschüler und es gibt so manch lustige Begebenheit, an die man sich später erinnern und ausgiebig darüber lachen kann.
Der 1. Tag lautete: Mein erster Schultag
Dienstag folgte das Thema: 80er und 90er
Mittwoch: Geschlechtertausch

Und da die vergangene Woche zu kurz war und noch einige Ideen und Verkleidungen übrig, geht es in dieser Woche um:
Montag: Die lieben Rentner
Dienstag: Der Assitag
Mittwoch: Auf dem roten Teppich


Oberschüler von der Pesta nehmen am Planspiel Börse teil

 

Das Planspiel Börse ist ein spannender Online-Wettbewerb, bei dem die Teilnehmer ein Wertpapierdepot mit einem virtuellen Spielkapital eröffnen. Dieses Spielkapital gilt es durch geschickte Transaktionen an der Börse zu vermehren. Die fiktiven Käufe und Verkäufe werden dabei fortlaufend mit den realen Kursen während der Börsenöffnungszeiten abgerechnet.                                                                          
„Learning by Doing“: Der simulierte Wertpapierhandel vertieft auf spielerische Weise wirtschaftliche Grundkenntnisse und vermittelt Börsenwissen. Außerdem fördert der elfwöchige Wettbewerb auch den Blick über den Tellerrand: Europaweit bieten Sparkassen aus fünf Ländern dieses Planspiel an.

 

Schülerteams von zwei bis vier Personen nehmen über die Schule teil und werden von einer Lehrkraft betreut. Die  veranstaltende Sparkasse war bei uns die Sparkasse Döbeln.                                                                                                                                              
Nach der Depoteröffnung versuchen die Teilnehmenden elf Wochen lang ihren Depotwert durch Kauf und Verkauf von Wertpapieren zu steigern. Nicht nur der Depotgesamtwert entscheidet, sondern auch die Erträge aus nachhaltigen Geldanlagen. 

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Von der Oberschule nahmen einige Schülerteams und auch ein Lehrerteam teil.

 

Das Team "Hallihallo"mit den Spielern -  Leonie, Fabian und Nico –

 

gewinnt den  "normalen" Wettbewerb 

                                                       und den Nachhaltigkeitswettbewerb.

 

Herzlichen Glückwunsch!

 

H. Brüssau und das Lehrerteam


Dem fürchterlichen Jahr das Fürchten lehren

 

In der Klassenstufe 6 haben die Schülerinnen und Schüler in den letzten Wochen im Literaturunterricht viel über das Gruseln gelernt. Gruselgeschichten sind ein interessanter Komplex. Es wurde viel über typische Gruselelemente und den standardmäßigen Aufbau einer jeden Gruselgeschichte gesprochen. Dieses Wissen floss zum Schluss und mit viel Herzblut seitens der Schülerinnen und Schüler noch vor dem Lockdown in wunderschöne Grusel-Lapbooks. Besonders hervorzuheben ist hier der Zusammenhalt in der Klasse. Kein Alleinkampf - sondern gegenseitige Hilfe in einer produktiven Arbeitsatmosphäre. Die Mühe hat sich gelohnt, denn es sind wirklich sehenswerte Exemplare herausgekommen, die jedes Lehrpersonal mit Stolz erfüllen würde.


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